Fakir Mokkamaschine Kaave im Test

23. Januar 2017

Seit Mai 2016 ist er fast täglich im Einsatz, mein Staubsauger aus dem Hause Fakir, mit dem ich sehr zufrieden bin.

 

 

Fakir Hausgeräte wurde 1933 als Familienbetrieb in Mühlacker gegründet. In dieser Zeit wurden Maschinen und Apparate für die Bodenreinigung produziert. Fakir – eine Abkürzung für Familie Kicherer – war schon bald ein Begriff für ebenso qualitativ hochwertige und innovative Technik im Bereich Hausgeräte.

Zum heutigen Produktportfolio von Fakir gehören Bodenreinigungs- und Bodenpflegegeräte, Heizgeräte, Kleingeräte sowie die Produktlinien Ventilation/Klimageräte, Dampfreiniger und Geräte für den Bereich Wellness.

Eine der neuesten Innovationen aus der Fakir Produktfamilie ist die Fakir Kaave Mokkamaschine und die habe ich für euch getestet. Mein erster Eindruck,optisch  ist die Kaave ein echter Hingucker, sehr stylisch und edel, vor allem auch wegen ihrer Form, sowie der Farbkombination aus schwarzem Korpus und der matt-weißen Front.

Fakir-Kaave 1

Produkt Informationen:

 

Mit starken 735 Watt und einem Fassungsvermögen von 4 Mokka- Tassen können Sie sich schnell und unkompliziert den türkischen Klassiker Zuhause zubereiten. Durch die große Farbvielfallt passt die Kaave Mokkamaschine perfekt in jedes Zuhause.

 

Kennzahlen:

Leistung: 735 Watt

Fassungsvermögen: 4 Mokka-Tassen

Ausstattung:

Wasserstandanzeige

LED-Beleuchtung

3-fach akustisches Funktionssignal

Großer Ausgießer mit abnehmbarem Filter

Abschaltautomatik sorgt für sicheres Ausschalten beim Kochvorgang

Deckelverriegelung

Stromkabelaufbewahrung

Verdecktes Heizelement

Traditionelle Herstellung durch neue Technologie: Erkennen und verhindern des Überlaufens des aufsteigenden Schaums mit der „LUMINASENSE“ –Technologie. Diese stellt zusätzlich den Wasserfüllstand und die daraus resultierende Kochzeit fest.

 

Die kaave von Fakir wurde speziell für die traditionelle Mokkazubereitung konzipiert. Nach arabischer und türkischer Tradition wird der Mokka in der „Ibrīq“ oder dem „Cezve“, einem speziellen Kännchen, direkt auf einer Feuerstelle zubereitet.Die Maschine ist dank ihres ergonomischen Designs und der One-Touch-Steuerung ganz einfach zu bedienen. Der One-Touch-Button startet den Kochvorgang. Leuchtdioden und ein akustisches Warnsystem zeigen an, wenn der Mokka fertig ist. Die „Luminasense“-Technologie verhindert ein Überkochen und Aufsteigen des Mokkaschaums. Sicherheitssensoren sorgen außerdem dafür, dass die Maschine erst gestartet werden kann, wenn sich Flüssigkeit in der Kanne befindet.

Fakir-Kaave 2

Die Zubereitung:

Mit der kaave-Mokkakanne lassen sich bis zu vier Mokka à 70 ml auf einmal zubereiten. Die Kochzeit beträgt je nach Zubereitungsmenge 50 Sekunden bis drei Minuten. Ist der Mokka fertig, sollte er direkt in die Tassen gegeben und frisch und heiß serviert werden.

Fakir-Kaave 3

Als erstes gibt man Wasser in den Mokkabehälter, am besten so kalt wir möglich. Denn je kälter das Wasser bei der Zubereitung des Mokkas ist, desto schöner und ausgeprägter wird die Schaumkrone. Anschließend gibt man pro zubereiteter Tasse einen Messlöffel Mokka in das Wasser und rührt ihn mit einem Holzlöffel (Kunststofflöffel) in das Wasser ein. Danach den Kochbehälter in die Aufnahme stellen, es ertönt ein kurzer „Beep Ton „, durch bestätigen der Starttaste startet der Kochvorgang.

Fakir-Kaave 4

Fakir-Kaave 5

Sobald der Mokka fertig ist, wird dies signalisiert und das Gerät schaltet sich automatisch ab.

 

 

 

Mein Fazit:

Herzlich willkommen bei der traditionellen Mokka-Zubereitung des 21. Jahrhundert,dank der neuen Kaave von Fakir. Die Bedienung ist absolut einfach, (eine Bedienungsanleitung ist im Lieferumfang enthalten) und das Ergebnis in drei Worten:perfekt zubereiteter Mokka.  Mit der neuen, automatischen Mokkamaschine kaave von Fakir gehören das Überkochen und eine zu geringe Temperatur der Vergangenheit an.

Liebe Grüße eure Margit.

Fakir-Kaave 6

 

Werbung

Die Produkte wurden  kostenfrei zur Verfügung gestellt. Die  Berichte beruhen auf meiner eigenen Meinung.
 
sponsored post

Ähnliche Beiträge

16 Kommentare

  • Antworten Heike Sch. 23. Januar 2017 at 13:42

    Mir persöhnlich ist Mokka viel zu stark, aber dennoch ein ganz tolles Gerät! Und stylisch ist es noch dazu!

  • Antworten Madlen 23. Januar 2017 at 15:51

    Hi Margit, eine tolle Vorstellung finde es schön das man Kaffee noch „langsam“ zubereiten kann denn dann schmeckt er wirklich am besten. Eine süße Maschine 🙂
    Liebe Grüße,
    Madlen

  • Antworten shadownlight 23. Januar 2017 at 17:59

    Der Mokka schmeckt sicherlich vorzüglich!
    Liebe Grüße!

  • Antworten Margit Lauter 23. Januar 2017 at 18:03

    Ja der schmeckt echt gut !

    Liebe Grüße

  • Antworten Ruby 23. Januar 2017 at 18:21

    Hey Margit,

    das wäre jetzt kein wirkliches Gerät für uns, aber es sieht wirklich gut aus und wenn er seine Arbeit so gut erledigt ein perfekter kleiner Freund für jeden Mokka-Liebhaber 😉

    Liebe Grüße,
    Ruby

  • Antworten Doris F. 24. Januar 2017 at 06:52

    Hallo liebe Margit, die Maschine hat ein wunderschönes Design. Ich kann mir gut vorstellen, wie gut der Mokka schmeckt! Liebe Grüße Doris

  • Antworten Dietmar 24. Januar 2017 at 06:53

    Danke für die sehr gelungene Produktvorstellung! Eine schicke Maschine ist das! Bestimmt schmeckt der Mokka sehr aromatisch gut!

  • Antworten Lilly 24. Januar 2017 at 06:54

    WOW! Sehr chic! Es sieht so aus, dass das Maschinchen in jeder Küche Platz findet! Toll!!!

  • Antworten Timotius 24. Januar 2017 at 06:55

    Klasse Bericht! Klasse Maschine! LG!

  • Antworten margit lauter 24. Januar 2017 at 07:23

    Freut mich das euch der Bericht überzeugen konnte !
    Eine schöne Woche.

    Lg margit

  • Antworten Tati 24. Januar 2017 at 15:07

    Huhu Margit,

    die Tassen sind echt schnuckelig. 🙂

    Ein tolles Gerät, ich bin nur nicht sicher, ob Mokka mir nicht zu stark wäre. 😉

    Herzliche Grüße – Tati

  • Antworten margit lauter 24. Januar 2017 at 19:49

    Ja das Gerät ist klasse !
    Lg und eine schöne Woche

  • Antworten Leane 29. Januar 2017 at 16:36

    Wie immer eine wundervolle Vorstellung , ich bin ja ach ein Kaffeefreak
    schönen Sonntag
    LG Leane

  • Antworten Filine 29. Januar 2017 at 17:24

    Die Maschine ist ein echter Hingucker-sieht toll aus!

  • Antworten Romy Matthias 30. Januar 2017 at 19:34

    Ich habe einmal in Bulgarien einen Mokka getrunken, der per hand gemacht war. Ich werde den Geschmack nie vergessen, war einzigartig. So einem Maschine klingt praktisch.LG Romy

  • Antworten Olga Wetzler 1. Februar 2017 at 19:02

    Habe die Maschine auch zum Testen bekommen, bin gespannt wie der Mokka schmecken wird. LG OLga

  • Schreibe einen Kommentar zu Romy Matthias Anwort abbrechen