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Lifestyle Technik

Die kabellose Netgear Arlo Q Smart Home HD-Überwachungskamera im Test

29. Mai 2016

Netgear bietet mit der Arlo, Arlo Q und Arlo Q Plus Überwachungskameras für unterschiedliche Bedürfnisse an, vor ein paar Tagen hatte ich Euch von Netgear die Kabellose  Arlo Q Smart Home HD-Überwachungskamera vorgestellt.

 

Arlo überwachungskamera

Meine ersten Eindrücke von der Kamera könnt Ihr gerne HIER noch einmal nachlesen.

 

Die Installation:

Das Einrichten der Arlo Q ist wirklich ein Kinderspiel und von jedem in wenigen Minuten zu meistern. Alles was Ihr dafür benötigt ist natürlich das Kamera Paket und ein iOS- oder Android-Smartphone und die Netgear Arlo App. Die App einfach kostenlos in der entsprechenden Plattform herunterladen und schon kann es losgehen.

Die App führt einen Schritt für Schritt durch die Installation. Es sind nur diese wenigen, einfachen Schritte notwendig.

Arlo überwachungskamera2

–  Anschluss der Kamera an die Stromversorgung

–  Warten bis die LED an der Kamera gelb blinkt (dauert etwa 30 Sekunden)

– Eingabe der WLAN-Zugangsdaten in der App

– Drücken des Sync-Buttons an der Kamera

–  Smartphone mit generiertem QR-Code vor die Kamera halten

–  Einrichten des Nutzerkontos

 

Wenn die Kamera erkannt wurde, muss nur noch ein Nutzerkonto bei Netgear angelegt werden.

Am besten sucht Ihr Euch erst nach fertiger Installation den geeigneten Platz für eure Kamera. Mittels der App lässt sich die Kamera leicht auf die eigenen Bedürfnisse konfigurieren, wie beispielsweise E-Mail-Warnmeldungen und Push-Benachrichtigungen bei Geräusch- und Bewegungserkennung  und sofort erfahren, wenn sich etwas bewegt oder ein Geräusch zu hören ist. Da sollte jeder für sich ein wenig ausprobieren und die Kamera einstellen.

 

Mein Fazit :

Alles in allem bin ich mit dem Produkt echt zufrieden und ich kann Euch die Arlo Q mit einem guten Gewissen weiterempfehlen, wegen der  einfachen Installation diese erfolgt innerhalb von 5-10 Minuten, dem kostenlosen Cloud-Konto, um aufgezeichnete Videos automatisch wiederzugeben. Ein weiterer Vorteil die Anbindung über das W-LAN. Die Kamera sieht zu dem noch recht schick aus, ist verhältnismäßig klein und mit dem langen USB-Kabel zur Stromversorgung lässt sich die Arlo Q-Kamera fast überall positionieren. Die Aufnahmen und Bilder der Arlo sind aus meiner Sicht von guter Qualität, auch nachts. Mir macht das System Spaß und ich werde es um eine bis zwei Kameras erweitern, erhältlich ist die Arlo Q übrigens bei Amazon zu einem Preis von 219,99 Euro. Die Arlo Überwachung ist definitiv eine Bereicherung für unser Zuhause, von überall aus, kann ich schnell einmal nach dem Rechten sehen das beruhigt doch sehr, eure Margit.

Arlo überwachungskamera1

 

Lifestyle Technik

Russel Hobbs Performance Pro Standmixer im Test

12. Mai 2016

Hallo, dank der Community Lecker Scouts, stelle ich Euch in den nächsten Wochen den Performance Pro Standmixer von Russel Hobbs etwas genauer vor.

 

problender

Die Marke Russel Hobbs präsentiert einen Hochleistungsmixer mit 1000 Watt und einem 1,4 PS-Motor, bei bis zu 27.600 Umdrehungen pro Minute. Der Performance Pro Standmixer eignet sich für das Mixen verschiedenster Zutaten, sehr hilfreich dabei sind die  5 voreingestellten Programme:  Suppen, Smoothies, Green Smoothies, Pürees und trockene Zutaten oder man steuert den Mixer über eine manuelle Geschwindigkeitsregulierung. Alle Funktionen lassen sich bequem über ein „Smart Touch Bedienfeld“ betätigen. Zusätzlich ist der Mixer noch mit  einer Pulse-Taste ausgestattet, um mit einem Tastendruck in den höchsten Gang schalten können.

Russel Hobbs

Die Mixer-Verkleidung besteht dabei aus Edelstahl, gepaart mit Kunststoff. Der 1,8l fassende Mixbecher besteht aus Titan-Kunststoff und für die Zerkleinerung sind 4 Edelstahlmesser zuständig. Zu Sicherheit tragen die Anti Rutsch Füße bei und die Sicherheitsverriegelung am Sockel bei.

Ausgepackt habe ich das gute Stück auch schon und auf die schnelle einen leckeren Smoothie zubereitet.

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Der einfache Frucht-Smoothies war super lecker sehr fein und cremig.

Russel Hobbs Mixer

Ich werde mir jetzt ein paar Rezepte aussuchen, das ganze  mixen und euch meine Ergebnisse beim nächsten mal vorstellen, eure Margit.

Lifestyle Technik

Fakir Staubsauger 1805 im Test

8. Mai 2016

Hallo, vor ein paar Tagen hatte ich Euch den Staubsauger 1805 von Fakir vorgestellt, den Artikel könnt Ihr gerne HIER noch einmal nachlesen.

 

Der Fakir 1805 den ich für Euch getestet habe, hat mich in mehreren Punkten überzeugt, er erzielt eine gute Saugleistung und punktet mit seinem Design und seiner durchdachten Funktionalität wie beispielsweise

 

 

Die elektronische Saugkraftregulierung des Fakir 1805, diese erfolgt stufenlos mit einem Schieberegler.

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Die besonders große „Ein/Aus“ und „Kabelaufwicklung“ Tasten können auch mit dem Fuß betätigt werden, so erspart man sich das Bücken und schont seinen Rücken.

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Wirklich toll gelöst, finde ich das integrierte Zubehör Depot des Staubsaugers, dort sind die Fugendüse, Polsterdüse und Möbelbürste untergebracht. Die Bürsten und Düsen sind somit jederzeit griffbereit.

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Die Saugleistung ist gut, besonders auf Teppichen und unserem Vinylboden.

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Der Fakir 1805 ist angenehm leicht und handlich und braucht beim Verstauen nicht viel Platz. Auch die Lautstärke des Geräts liegt im grünen Bereich. Sehr praktisch finde ich auch die Stopp Funktion. Die Ausstattung ist umfangreich und bietet für jede staubige Situation eine Lösung, ich finde das Preis-Leistungsverhältnis des Fakir Staubsauger passt, für einen Sauger der um die 100€ kostet, ist der Fakir 1805 eine gute Wahl, eure Margit.